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Zugspitztour (2001)
Nach unserem Sommerlager mit großer Pfadfinderschar, machte sich eine kleinere Gruppe bestehend aus 6 Personen, des älteren Jahrgangs, auf den Weg zur Zugspitze. Man wolle nicht wie jedermann herauf fahren mit der Zahnradbahn, sondern Deutschlands höchsten Berg die Zugspitze erwandern. Nach Ankunft in den Bergen und leichter Erkundungstour der Partnachtklam hinauf, wagte man sich am zweiten Tag durchs Reihntal, auf in die erste Etappe zur Knorrhütte. In 3 Tagen wolle man hinauf und wieder herunter wandern. Also starteten wir mit gepackten Rucksack (8kg + Kletterausrüstung) im Skispringstadion zu Garmisch. Es waren zwar nur 20km Wegstrecke zum Gipfelkreuz, doch die sollten es in sich haben. Über gut begehbare Pfaden und Gletschern bis hin zu steilen Gärölfeldern würde uns alles erwarten. Von …. Gemachten Höhenmetern zur Knorrhütte begleitete uns immer die noch friedliche Natur, mit super Aussichten in die Landschaft. Erschöpft an der Hütte angekommen nahmen wir erstmals eine warme Mahlzeit (Erbsensuppe) zu uns, um mit dem Hüttenwirt einen guten Preis für die Nacht auszuhandeln. Mit leichter Beinschwere wachten wir am nächsten Morgen auf um endlich das Gipfelkreuz zu erlangen. Als man nach kurzer Wegstrecke endlich auch mal die Zugspitze sehen konnte, ging es mit Motivation pur, schnell zum Schneefernerhaus. Dort legten wir uns, nach einer kurzen Pause, unsere mitgebrachte Kletterausrüstung an um den Klettersteig zur Spitze hinauf zu gehen. Auf dem Grad des Klettersteigs angekommen, ging man auf der Grenze Deutschland und Österreich. Ab da an war es nicht mehr weit zum Gipfelkreuz. Doch man musste sich wieder schnell Verabschieden, da wir noch am gleichen Tage den Abstieg zur Blauen Lagune antreten wollten. Der Abstieg bis dort hin ging recht schnell, wo auch alle froh drüber waren. Mit guten Bildern des Auf- und Abstiegs kam man, dann wieder am 3 Tag im Skispringstadion an. Die nächsten Tage war man vom wandern bedient und machte sich ein paar schöne Tage in Garmisch und München, bis eine tolle Woche vorbei war.

Bericht Florian Fuhrmann
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